Protokoll der GV vom 22. März 2002
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Freitag, 22. März 2002 |
| Zeit: |
20.00 bis 23.00 Uhr |
| Ort: |
Restaurant Löwen, Steinhausen |
| Anwesend: |
51 Clubmitglieder
6 Vorstandsmitglieder
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- Begrüssung
- Statutarisches
- Jahresbericht des Präsidenten
- Jahresrechnung 2001 und Budget 2002
- Bericht und Antrag der Rechnungsrevisoren
- Abnahme der Vereinsrechnung und Entlastung des Vorstandes
- Festlegung der Mitgliederbeiträge (unverändert)
- Statutenänderung
- Wahlen
- Juniorenbericht 2001 und Vorschau auf die Saison 2002
- Jahresprogramm, Interclubmeisterschaft, Turniere
- Abstimmung über den Clubhaus Um/Neubau
- Aufbau der Plätze, Platzeröffnung, Platzwart, Getränke
- Varia
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| ↑ Traktanden
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1. Begrüssung
Josef Rothenfluh begrüsst die Anwesenden und stellt fest, dass
die Einladung zur GV rechtzeitig verschickt wurde. Es sind keine Anträge
beim Vorstand eingegangen. Zur Reihenfolge der Traktanden gibt es keine
Aenderungswünsche. Die 20 Entschuldigungen werden nicht namentlich erwähnt.
Ausserdem entschuldigt Josef die Abwesenheit von Kassier Hanspeter Simmen
und des zweiten Revisors Markus Rohner.
Josef Rothenfluh entschuldigt sich für die hörbare und etwas störende
Unterhaltung aus dem Nebenraum, welcher leider an diesem Abend vom Restaurant
Löwen auch "vermietet" wurde.
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| ↑ Traktanden
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2. Statutarisches
2.1 Wahl der Stimmenzähler
Als Stimmenzähler werden gewählt: Roger Inglin, Ria Ludivig und Giorgio Teucher.
2.2. Genehmigung des Protokolls der letzten GV
Das GV-Protokoll 2001 liegt zur Einsichtnahme auf den Tischen. Die Anwesenden
verzichten auf das Vorlesen des Protokolls. Es wird ohne Aenderungen genehmigt.
2.3. Aufname der Mitglieder / Mitgliederbestand
Der Club zählt per Ende des Vereinsjahres (31.12.01) 187 aktive Mitglieder und 94
Junioren. Seit der GV 2001 gab es 22 Neumitglieder (12 Aktive, 1 Passive und 9
Junioren) sowie 64 Austritte (26 Aktive und 38 Junioren). Ursi Huber erklärt,
dass der Grund der relativ vielen Austritte der Junioren die neue Bestimmung des
Jahresbeitrages für die Junioren ist. Früher musste man für die Junioren keinen
Jahresbetrag bezahlen, wenn beide Elternteile im Club waren. Entsprechend wurden
die Kinder einfach angemeldet, auch wenn sie praktisch nie Tennis spielten. Weil
man nun für die Junioren Fr. 50.- Jahresgebühr bezahlen muss, sind entsprechned
viele Junioren aus dem Club ausgetreten. Die Abgänge und Zugänge der Aktiven
wurden namentlich von Ursi Huber erwähnt.
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| ↑ Traktanden
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3. Jahresbericht des Präsidenten
Mit dem Jahresbericht informiert Josef Rothenfluh über das vergangene Vereinsjahr
(Jahresbericht liegt dem Protokoll bei). Dieser wird von Josef vorgelesen und mit
einem Applaus akzeptiert.
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| ↑ Traktanden
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4. Jahresrechnung 2001 und Budget 2002
Wegen Abwesenheit von Hanspeter Simmen präsentiert Josef Rothenfluh die Jahresrechnung
2001 und das Budget 2002.
Das Vereinsvermögen per 31.12.2001 beträgt Fr. 56'595.05 (zum Vergleich das Jahr
2000: Fr. 51'712.90). Die Rechnung 2001 schliesst mit einem Gewinn von
Fr. 4'882.15. Das Budget 2002 sieht einen Gewinn von Fr. 13'000.- vor.
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| ↑ Traktanden
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5. Bericht und Antrag der Rechnungsrevisoren
Der Revisor Josef Stritmatter hat die Vereinsrechnung 2001 geprüft. Er
stellt fest, dass die Buchhaltung durch Hanspeter Simmen fantastisch und
sauber geführt wurde. Er empfiehlt, die Rechnung 2001 zu genehmigen und
dem Kassier und dem Vorstand Decharge zu erteilen.
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| ↑ Traktanden
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6. Abnahme der Vereinsrechnung und Entlastung des Vorstandes
Die Rechnung 2001 wird einstimmig genehmigt und dem Vorstand wird Decharge erteilt.
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| ↑ Traktanden
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7. Festlegung der Mitgliederbeiträge (unverändert)
Josef Rothenfluh erklärt, dass die Mitgliederbeiträge unverändert bleiben,
was keine Fragen oder Einwände aufgeworfen hat.
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| ↑ Traktanden
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8. Statutenänderung
Der Vorstand schlägt eine Statutenänderung vor. Das Amt des(r) Vizepräsidentin soll als
Doppelfunktion von einem Vorstandsmitglied ausgeübt werden. D.h. das Amt des(r)
Vizepräsident(in) wird ein vom Vorstand gewähltes Vorstandsmitglied zusätzlich übernehmen.
Somit wird ein Aufgabenbereich für ein Vorstandsmitglied frei. Dieses neue Amt möchte
der Vorstand "Kommunikation/PR" nennen.
Josef Stritmatter erhebt Einspruch, er findet es nicht gut, dass man die Statuten wegen
einem neuen Namen eines Amtes ändert, sondern möchte, dass der Vizepräsident / die
Vizepräsidentin einfach die entsprechende Aufgabe übernehmen soll.
Bei der Abstimmung wurde der oben erwähnte Vorschlag des Vorstandes von den Anwesenden
mit einer Gegenstimme angenommen. Die Statuen werden also entsprechend geändert und
die sieben Vorstandmitlieder nennt man neu wie folgt:
- Präsident/Präsidentin
- Kommunikation/PR
- Kassier/Kassierin
- Aktuar/Aktuarin
- Spielleiter/Spielleiterin
- Juniorenleiter/Juniorenleiterin
- Anlagenchef/Anlagenchefin
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9. Wahlen
Vizepräsidentin
Liselotte Diem tritt nach 12 Jahren aus dem Vorstand zurück. Josef Rothenfluh dankt
ihr für ihre lange Treue und verabschiedet sie mit einem Blumenstrauss und einem
feinen Tropfen Wein. Liselotte dankt ihrerseits für die gute Zusammenarbeit und
das entgegenbrachte Vertrauen.
Spielleiter
Ernst Fischer tritt ebenfalls aus dem Vorstand zurück. Josef Rotherfluh dankt ihm
für seine 4-jährige wertvolle und grandiose Arbeit als Spielleiter und überreicht
ihm ein Schoggi-Ei und einen feinen Tropfen Wein. Ernst dankt seinerseits für diese
lehrreiche Zeit und meint lächelnd, dass er nur von seinem Stapel Papier Abschied
nehmen muss, nicht aber von all den Leuten vom TCSt.
Als Nachfolger wir Daniel Hofer vorgestellt und von den Anwesenden mit Applaus gewählt.
Kommunikation/PR
Gaby Meier wird als Besetzung des neuen Amtes "Kommunikation/PR" vorgeschlagen und
mit grossen Applaus gewählt.
Vorstand
Die übrigen Vorstandsmitglieder einschliesslich Präsident Josef Rothenfluh werden
mit Applaus wiedergewählt.
Revisoren
Die Rechnungsrevisoren Josef Strittmatter und Markus Rohner werden ebenfalls mit
Applaus wiedergewählt.
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10. Juniorenbericht 2001 und Vorschau auf die Saison 2002
Jeannette Monstein dankt allen, die im letzten Jahr mitgeholfen haben (u.a. Lukas Kafouros,
der Gemeinde für die Benutzung der Halle etc.). Sie hat schon wieder 65 Anmeldungen für das
Juniorentraining, wovon 17 neue Junioren sind. Dies alles ohne öffentliche Werbung.
Sie wird dieses Jahr keine Knaben Interclubmannschaft mehr haben. Letztes Jahr waren einige
dieser Knaben der IC-Mannschaft aus Cham. Der TC Cham hat nun aber eine eigene Mannschaft
gebildet. Ausserdem spielen einige Knaben bei der Aktiven Interclubmannschaft vom TCSt mit
und somit hätte sie zu wenig Knaben für eine neue Knaben Interclubmannschaft.
Der Orientierungstag und der Trainingsbeginn der Junioren ist am Mittwoch, den 8. Mai 2002.
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11. Jahresprogramm, Interclubmeisterschaft, Turniere
Jahresprogramm
Wurde allen Aktiven mit der Einladung zur GV zugeschickt. Die Platzeröffnung findet
am 20. April 2002 mit einem Gratisimbiss statt.
Interclub
Ernst Fischer sagt, dass wir dieses Jahr total 6 Interclub-Mannschaften haben. Dies
sind 2 mehr als letztes Jahr. Somit ist die Situation zum Trainieren noch schwieriger
geworden. Da die nicht IC spielenden Mitglieder im Mai und anfangs Juni sowieso eine
schwierige Zeit haben, möchte er nicht noch einen zusätzlichen Abend für das IC-Training
in Anspruch nehmen. Deshalb werden weiterhin der Dienstag- und Mittwochabend den
IC-Mannschaften fürs Training zur Verfügung stehen, jedoch nur noch 1½ Stunden pro
Mannschaft. Es sind ca. 60 Personen, welche Interclub spielen. Er wird dies noch mit
seinem Nachfolger Daniel Hofer anschauen, aber dies wird wohl die einzige Lösung sein.
Ernst Fischer hat sich beim schweizerischen Tennisverband dafür eingesetzt, dass die
neue Senioren-Mannschaft bereits in der 2. Liga einsteigen kann.
Trainingsweekend
Sehr erfreut nennt Ernst Fischer die Zahl der Teilnehmer, welche sich dieses Jahr
vom 11.-14. April fürs Trainingsweekend in Schlanders, Südtirol angemeldet haben.
Es sind 24 Personen.
Clubabend
Der Clubabend mit Spielen und Grillieren bleibt am Donnerstagabend.
Gruppenspiele
Es wird eine neue Form von Gruppenspielen geben. Ernst Fischer schaut dies mit seinem
Nachfolger an. Die Information über die neuen Gruppenspiele wird im Clubhaus aufgehängt.
Clubmeisterschaft und Abschlussturnier
Diese finden gemäss Jahresprogramm statt.
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12. Abstimmung über den Clubhaus Um/Neubau
Armin Hofstetter stellt die beiden Varianten Um- und Neubau vor. Er erklärt, dass der
ursprünglich geplante Umbau mit Ausbau des Untergeschosses zu teuer und zu aufwändig
gewesen wäre und man deshalb nach einer neuen Umbau-Variante gesucht hat.
Danach zeigt Josef Rothenfluh Zahlen sowie Vor- und Nachteile beider Varianten. Es war
nicht überhörbar, dass er persönlich den Neubau bevorzugt. Das Wort war offen für Fragen,
welche meistens durch den Architekten Armin Hofstetter beantwortet werden mussten.
Da es nicht sicher ist, ob die Gemeinde Steinhausen einen Beitrag ans neue oder umgebaute
Clubhaus geben wird, stellt Josef Stritmatter folgenden Antrag: Man soll zuerst genau
prüfen, wie die Mitfinanzierung der Gemeinde Steinhausen aussieht und eine Zusage der
Gemeinde haben. Dann sollte der TCSt zu einer ausserordentlichen GV einladen und erneut
über das Projekt abstimmen lassen.
Ernst Fischer meldet sich auch noch zu Wort und sagt, dass die Baukommission und auch
der grösste Teil des Vorstandes für den Umbau sind.
Als keine Fragen mehr gestellt wurden, lässt Josef Rothenfluh die Anwesenden über die
nun drei Varianten abstimmen und das Resultat sieht wie folgt aus:
- Antrag von Josef Stritmatter: grosse Mehrheit gegen den Antrag
- Neubau: 5 Stimmen
- Umbau: mit grosser Mehrheit angenommen
Während den Diskussionen über Um- und Neubau des Clubhauses hat Josef Rothenfluh
angekündigt, dass der Um- oder Neubau des Clubhauses seine letzte Aufgabe als Präsident
des TCST ist. Danach möchte er das Amt des Präsidenten, welches er nun jahrelang gemacht
hat, weitergeben. Da sich die Mehrheit der Anwesenden für den Umbau des Clubhauses
entschieden hat, wird der Rücktritt entsprechend bereits auf Ende des
Vereinsjahres 2002 sein.
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| ↑ Traktanden
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13. Aufbau der Plätze, Platzeröffnung, Platzwart, Getränke
Rolf Siegrist dankt Lukas Kafouros, welcher immer hilft den Kühlschrank aufzufüllen
und auch Herr Koralic, welcher das Clubhaus immer sauber macht.
Platzinstandstellung
Wenn es das Wetter zulässt, werden die Plätze noch vor Ostern zurecht gemacht. Danach
müssen sie 14 Tage ruhen und trocknen. Im besten Fall kann man ab der Eröffnung auf
den Plätzen spielen. Rolf Siegrist sucht noch Freiwillige, welche am Mittwoch, 17. April
helfen, das Clubhaus sauber zu machen.
Edwin Kauer fragt, ob es nun schlecht war, dass wir über den Winter keine Steine auf
die Linien gelegt haben. Dies kann Rolf Siegrist noch nicht beantworten, wird es aber
bei der Instandstellung der Plätze hören und später mitteilen.
Clubhaus
Rolf Siegrist bittet, den Grill von Zeit zu Zeit nach Benützung mit der dafür vorgesehenen
Drahtbürste zu putzen. Das Geschirr muss von den Verbrauchern abgewaschen werden. Herr
Kovalic ist nur für die Reinigung des Clubhauses zuständig und nicht für den Grossabwasch
nach einem Tennis-/Jassabend.
Es wird dieses Jahr warscheindlich bei der Eingangstüre eine Waschmatte für die
sandigen Schuhe geben.
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14. Varia
Edwin Kauer schlägt lächelnd vor, dass man die Türen von den beiden Garderoben
nicht genau paralell zu den Türen zur Dusche macht, man könnte sonst einen zu
guten Einblick bekommen.
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| ↑ Traktanden
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Josef Rothenfluh schliesst die Sitzung und wünscht allen eine gute Tennissaison 2002.
Steinhausen, 25. März 2002
Ursi Huber
Aktuarin des Tennisclub Steinhausen
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